Volksmusik
Festival
Altdorf

20. – 22. Mai 2022

Nachdem Corona uns 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, ist es dieses Jahr endlich wieder soweit: Bereits zum fünften Mal dürfen wir Sie zum Volksmusikfestival nach Altdorf einladen. Rund um das Haus der Volksmusik gibt es vom 20. bis 22. Mai 2022 Musik aus Uri, aus der Romandie, dem Tessin und Graubünden bis zum Südtirol zu hören.

Das Volksmusik-Festival Altdorf bietet am Wochenende vom 20. bis 22. Mai 2022 eine umfassende Sicht auf die Volksmusikszene in der Schweiz.

Freitag, 20. Mai 2022

17.00-19.00 Uhr, Schützenmatt
Warm-Up Session
Warm-up Session

Der bekannte Volksmusikgeiger Andreas Gabriel hat 23 Geigentänze aus der ganzen Schweiz gesammelt und als Notenheft herausgegeben. Nun werden sie aus dem Heft wieder ausgewildert und dort gespielt, wo sie hingehören: in der Beiz respektive im Garten des Rest. Schützenmatt! Andreas Gabriel versammelt dazu einige musikalische Weggefährten. Natürlich kann man das Notenheft vor Ort kaufen und wer sich getraut, darf gerne mitspielen!


Warm-Up Session
Andreas Gabriel: Violine
Markus Flückiger: Schwyzerörgeli
Pirmin Huber: Kontrabass
u. a.

18.00-20.00 Uhr, Festzelt
Vorglühen: uufwind

Die Schwyzerörgeliformation «uufwind!» wurde im Jahr 2013 gegründet und gewann im Juni 2015 anlässlich der Live-Jubiläumssendung «25 Jahre Ländlerzmorge» von Radio Central das «Goldige Örgeli» als gefälligste Nachwuchsformation. Unter dem Motto «uufwind! - diä Ländlermusig mit frischem Wind» spielen die vier jungen MusikantInnen seither regelmässig zur lüpfigen Unterhaltung auf.


uufwind!
Aron Lötscher: Schwyzerörgeli
Simone Lötscher: Klavier
Marcel Koller: Kontrabass
Florian Schuler: Schwyzerörgeli

19:30-21:00 Uhr, Theater Uri
Eröffnungskonzert: Die instrumentale Unterwaldner Volksmusik-Landschaft
Kuratiert von Alois Gabriel

Eigentlich ein allzu grosses Thema für ein Kurzkonzert. Zwei auffällige Formationen, «Bircherix» von Nidwalden und die Obwaldner Huismuisig, werden es aber schaf- fen, sowohl Perlen einiger Unterwaldner Altmeister als auch Kreatives ihrer eigenen aktuellen Schaffensphase genussvoll zu präsentieren. Musikalisch ergänzt werden sie dabei vom bekannten Bläser Edy Wallimann und dem jungen Ausnahmetalent Siro Odermatt am Akkordeon.


Obwaldner Huismuisig
Peter Berchtold: Schwyzerörgeli, Basstrompete
Larjssa Bohner: Violine
Norbert Kiser: Trompete, Büchel
Erwin Läubli: Tuba

Bircherix
Markus Bircher: Akkordeon
Andreas Bircher: Klavier
Lukas Bircher: Violine, Kontrabass
Linus Bircher: Gitarre

Gäste
Edy Wallimann: Klarinette, Saxophon
Siro Odermatt: Akkordeon

Moderation
Alois Gabriel

21.00-01.00 Uhr, Festzelt
Tanznacht «Innerschwyz trifft Südtirol»
Suedtiroler Tanzmusig

Ländlertrio Innerschwyzergruess

Sie spielen am liebsten die Musik Ihrer grossen Vorbilder Handorgelduo Ricken- bacher-Heinzer und anderer Illgauer Musikanten, der Kapelle Toggenburgerbuebe und der Kapelle Echo vom Adelboden. Am besten gefällt es den drei Vollblutmusi- kanten in kleinen, gmögigen und bodenständigen Restaurants und Lokalen, wo bei grosser Hitze eng getanzt und urchig bödelet wird.


Ländlertrio Innerschwyzergruess
Frowin Neff: Handorgel, Schwyzerörgeli
Jörg Bucher: Handorgel, Schwyzerörgeli, Bass
Fredy Heinzer: Bass, Schwyzer­örgeli

Südtiroler Tanzlmusig

Die Südtiroler Tanzlmusig, eine Sieben-Mann-Combo mit ihrem charmanten Conférencier bringt beTONt Alpen­ländisches auf die Bühne. Der Grossteil der Stücke entstammt der eigenen Feder und ist selbst arrangiert – und das stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen aus dem gesamten Alpenland, aber eben doch mit ganz eigenem Charakter.


Südtiroler Tanzlmusig
Albert Rieder: Flügelhorn, Trompete, Gesang
Christian Rieder: Flügelhorn, Trompete, Gesang
Willi Tötsch: Basstrompete
Georg Blasbichler: Posaune
Roland Walcher: Tuba, Gesang
Andreas Marmsoler: Gitarre, Gesang
Markus Maier: Steirische Ziehharmonika

22:00-23:00 Uhr, Schlüssel-Saal
Gläuffig

Gläuffig

Das gekonnte Spiel im Grenzbereich von Tradition und Innovation ist das Markenzeichen von «Gäuffig». Ähnlich wie Artisten, bei denen die Schwerkraft nicht zu existieren scheint, jongliert die Band mit der alpenländischen Volksmusik, mit bekannten Mustern und gängigen Klischees. Das klingt mal leichtfüssig-verspielt, mal bodenständig-derb, aber immer gepaart mit grosser Musikalität und Spielfreude. Das neue Programm «Gesellenwanderung» steckt voller neuer Ideen und überraschender Elemente.


Gläffig
Fräggi Gehrig: Akkordeon
Mathias Landtwing: Klarinette
Lukas Gernet: Klavier
Pirmin Huber: Kontrabass

Samstag, 21. Mai 2022

10.00-13.00 Uhr, Festzelt
Lenglerkapellä

Die Englers aus Saas im Prättigau pflegen als Familie besonders die Ländlermusik. So ist auch ihr Name entstanden: Engler + Ländler = Lengler. Die 6-köpfige Bande spielt ein breites Repertoire vom Bündnerland bis nach Oberkrain auf ihre eigene Art. Mit viel Herzblut und Heiterkeit musizieren die Englers in vielseitiger Besetzung auch mit Gesang. Hauptsache, es macht Spass!


Lenglerkapellä
Eva Engler: Klarinette, Saxophon, Blockflöte
Luzi Engler: Klarinette, Saxophon, Blockflöte, Gesang
Andrea Engler: Akkordeon, Gesang
Lea Engler: Akkordeon, Schwyzerörgeli, Gesang
Lenz Engler: Gitarre, Löffel, Gesang
Paul Engler: Kontrabass, Schwyzerörgeli, Gesang

13.00-14.30 Uhr, Festzelt
Giangol

«Giangol» (TI) existiert seit 2012 und ist benannt nach einem Wurfspiel, bei dem ein Holzstab in der Luft getroffen und weggeschleudert werden muss. Ebenso abwechslungsreich wie besagtes Holzstock-Spiel präsentiert sich die Musik von Giangol: ein Mix von traditionellen und neueren Melodien aus dem Tessin und aus Norditalien unter dem Motto «Suona e canta quello che ti piace! Spiele und singe, was dir gefällt!»


Giangol
Davide Zoppellari: Gitarre, Gesang
Katia Albertoni: Waschbrett, Gesang
Leo Canepa: Akkordeon, Gesang
Stefano Fedele: Violine, Mandoline, Gesang
Stefano Gatt: Kontrabass, Gesang

14.00-15.00 Uhr, Schlüssel-Saal
SÖCK

SÖCK vereinigt vier junge Musiker in der kleinsten Schwyzerörgeligrossformation der Schweiz und zugleich wohl einer der urchig- sten Boygroups des Landes. Die Studenten interpretieren Tänze alter Örgeli- und Akkordeoncracks so stoisch-verspielt, virtuos und doch frenetisch verhalten, dass man die Krumme riechen kann, und ergänzen ihr Programm mit Eigen- kompositionen. Mit Wurzeln und Wohnorten in acht verschiedenen Kantonen, fühlen sich die Jungmeister auch der interkantonalen Verständigung verpflichtet.


SÖCK
Dominik Flückiger: Schwyzerörgeli
Florian Gass: Schwyzerörgeli
Jonas Gisler: Klavier
Andrea Schmid: Kontrabass

14.30-16.00 Uhr, Festzelt
Kapelle Alder

Unter dem Namen «Kapelle Alder» spielt die fünfte Generation der bekannten Alderdynastie (Gründung 1884) aus Urnäsch. Die vier MusikerInnen spielen traditionelle Appenzeller Musik, alt überlieferte Streichmusikstücke, Neukompositionen, Eigen­­kom­positionen sowie fremdländische Volksmusikstücke. Auch das Talerschwingen mit Naturjodel gehört zum Repertoire.


Kapelle Alder
Susanne Rempfler-Alder: Hackbrett
Christian Müller: Kontrabass
Walter Alder sen: Akkordeon, Klavier
Walter Alder jun: Violine

15.00-16.00 Uhr, Theater Uri
Cantus Firmus Surselva & Curdin und Domenic Janett

1999 gründete Clau Scherrer den Chor cantus firmus surselva. Der Chor mauserte sich über die Jahre zu einem der besten und vielseitigsten Chöre Graubündens und versteht sich auch als Botschafter der «Rumantschia». In Altdorf tritt die Kleinformation des Chors «ensemble cantus firmus surselva» auf und präsentiert das Programm «Ragischs» (Wurzeln) zusammen mit den Engadiner Brüdern Curdin und Domenic Janett.


Chor: ensemble cantus firmus surselva
Leitung: Clau Scherrer
Curdin Janett: Akkordeon
Domenic Janett: Klarinette

16.00-17.00 Uhr, Schlüssel-Saal
RSGM – Res Schmid – Gebr. Marti

RSGM schloss sich vor bald 40 Jahren zu einer der inno­vativsten Volksmusikformationen der Schweiz zusammen. Von Anfang an experimentierten die vier Musiker mit Melodien und Rhythmen aus Rock, Jazz, Weltmusik oder leichter Klassik. Dieser Mix, kombiniert mit Eigenkom­positionen und einer instrumentalen Vielfalt auf technisch hohem Niveau ergibt bis heute den unverwechselbaren Sound von RSGM.


RSGM
Res Schmid: Schwyzerörgeli, Wienerörgeli
Daniel Marti: Schwyzerörgeli, Wienerörgeli, Gitarre
Hektor Marti: Klarinette, Klavier, Schwyzerörgeli
Markus Marti: Kontrabass, E-Bass, Keyboards

16.00-18.00 Uhr, Festzelt
Ländlerquartett Bürgler-Gisler-Hess
Laendlerquartett Buergler Gisler Hess

Sie stammen aus den Kantonen Uri und Schwyz und lieben echte, traditionelle Ländlermusik. Vor allem der urchige und kernige Illgauerstil hat es ihnen angetan. Sie spielen aber nicht nur aus Freude an der bodenständigen Musik, sondern auch aus Freude untereinander und aneinander. Da alle Mitglieder des Quartetts in den verschiedensten Formationen unterwegs sind, geniessen sie es umso mehr, wenn sie zum gemeinsamen Musizieren zusammentreffen und ihre Leidenschaft für die urchige und tänzige Ländlermusik mit dem Publikum teilen können.


Ländlerquarrtett Bürgler-Gisler-Hess
Erich Bürgler: Akkordeon, Schwyzerörgeli
Angi Gisler: Akkordeon
Niklaus Hess, Akkordeon
Seebi Diener: Kontrabass

17.00-18.00 Uhr, Theater Uri
Damenwahl!

«Wybergschtürm» oder «Die ruhigen Weiber in der Waschküche»: Viele Ländlerhits beschreiben ein «Frauenthema», wurde aber von Männern komponiert, die kaum Ahnung vom Frauenleben haben. Im Projekt «Damenwahl!» präsentieren nun elf versierte Volksmusikfrauen - oder «Wybergschtürm-Expertinnen» - ein komplettes Programm mit Kompositionen aus Frauenhand. Damenwahl!


Damenwahl!
Evelyn Brunner: Kontrabass, Schwyzerörgeli
Kristina Brunner: Cello, Schwyzerörgeli
Maria Gehrig: Violine
Barbara Gisler: Cello, Kontrabass
Anna Staschia Janett: Violine
Cristina Janett: Cello
Madlaina Janett: Bratsche
Gaby Näf: Klarinette, Saxophon
Martina Rohrer: Kontrabass
Marion Suter: Klavier
Andrea Ulrich: Akkordeon

18.00-19.00 Uhr, Schlüssel-Saal
Follaton

In den frankophonen Alpen ist der «Follaton» eine Sagengestalt: witzig-pfiffig hebt er die Röcke der Mädchen und lässt die Milch schlecht werden. Ist man aber nett zu ihm, übernimmt er auch kleine Arbeiten in Haus und Hof. Die welsche Formation «Follaton» ist ebenso pfiffig unterwegs wie ihr Namensgeber und spielt Traditionelles und Neues aus der Romandie. Musikalische Einflüsse aus Schottland und Irland, der Klezmermusik, aus Italien und Savoyen sind dabei unüberhörbar.


Follaton
Dani Velsaco: Violine, Gesang
Lionel Millioud: Gitarren, Gesang
Nikita Pfister: Diatonisches Akkordeon, Hackbrett

18.00-20.00 Uhr, Festzelt
Swiss Ländler Gamblers

Seit 1998 gibt es die Swiss Ländler Gamblers, eine musikalisch vielseitige und fröhliche Gruppe mit Musikanten aus Bern, Freiburg und Graubünden. Ihr Repertoire ist fast grenzenlos und besteht nebst traditioneller, schmissiger Volksmusik auch aus Dixieland/Jazz- sowie Unterhaltungsmelodien aus aller Welt.


Swiss Ländler Gamblers
Peter Grossen: Schwyzerörgeli, Handorgel
René Schmid: Klarinette, Sax, Schwyzerörgeli, Bass
Pius Baumgartner: Klarinette, Sax, Gitarre
Bruno Raemy: Schwyzerörgeli, Akkordeon, Mundharmonika, Piano
André Schornoz: Bass
Willi Bollier: Klarinette, Sax, Ukulele, Schwyzerörgeli, Percussion

20.00-21.00 Uhr, Theater Uri
Hanneli-Musig
Hanneli-Musig

Die Hanneli-Musig trat erstmals 2002 auf und hat nun beschlossen, nach 20 Jahren ihre Konzerttätigkeit zu beenden. Zur «Finissage» gibts 2022/2023 eine Jubiläums-Abschiedstournee und eine CD-Produktion unter dem Titel «Gassenhauer». Dazu haben die «Hannelis» in der Hanny-Christen-Sammlung nach bekannten Melodien – eben Gassenhauern – gesucht und sie in gewohnter Hannelimanier raffiniert und humorvoll arrangiert.


Hanneli-Musig
Daniel Häusler, Klarinetten, Saxophon
Johannes Schmid-Kunz: Violine, Blockflöte, Kontrabass
Fränggi Gehrig: Akkordeon
Fabian Müller: Cello, Bratsche
Peter Gisler: Kontrabass, Schwyzerörgeli
Ueli Mooser: div. Instrumente

21.00-22.00 Uhr, Schlüssel-Saal
Tschejefem (A)
Tschejefem

In vielerlei Rosatönen erklingt mit «Rosmarie» das neue Programm von Tscheje- fem zum 10-jährigen Bühnenjubiläum. Dabei bleiben die 3 MusikerInnen aus Österreich ihrem bewährten Rezept treu und singen von Leibjodlern & Fiakern in einem alt-Wienerlied, von der Sonnenseite des Lebens in Jazzstandards oder auch davon, dass «mit etwas Liebe» alles leichter von der Hand geht. Lässt man sich dabei ganz auf ihre Musik ein, so kann es passieren, dass die eine oder andere Träne übers Gesicht läuft oder die Füsse ungeduldig mitklopfen.


Tschejefem
Johanna Dumfart: Steirische Harmonika, Gitarre, Gesang
Michl Dumfart: Klarinette, Bassklarinette, Gesang
Fabian Steindl: Zither, E-Zither, Kontrabass

22.00-23.00 Uhr, Theater Uri
BüchelBox

Der Büchel ist frech und ungezügelt, etwas sperrig im Zugang und zählt zu den «gefährdeten Spezies» unter den Musikinstrumenten. Im Projekt BüchelBox präsentiert der Alphorn-Querdenker Balthasar Streiff zusammen mit dem Trompeter und Musikwissenschaftler Yannick Wey und einer ganzen Schar weiterer MusikerInnen verschiedenste Stücke bei denen der Büchel im Zentrum steht. Der Konzertabend bedeutet gleichzeitig die Veröffentlichung einer CD mit Notenheft.


BüchelBox
Balthasar Streiff & Yannick Wey: verschiedene Büchel
Cécile und Mirielle Schmidig: Juuzen, Büchel
Thomas Aeschbacher: Schwyzerörgeli, Langnauerli
Madlaina Küng: Kontrabass
Sabrina Curti: Violine

21.00-01.00 Uhr, Festzelt
Tanznacht

Echo vom Gätterli

Chugelrundi, tänzigi Musig – Diesem Motto hat sich die seit 2005 bestehende Gersauer Ländlerkapelle verschrieben. Bei ihren zahlreichen Auftritten quer durch die ganze Schweiz erklingen mit Vorliebe Melodien aus der Innerschweiz, dem Berner Oberland und dem Toggenburg. Nebst der Standard-Besetzung mit Klarinette/Saxophon wird zwischendurch auch mit drei Handorgeln und/oder Schwyzerörgeli aufgespielt. Abwechslungsreiche Volksmusig-Choscht ist also garantiert!


Echo vom Gätterli
Pius Ruhstaller: Klarinette, Saxophon, Akkordeon, Schwyzerörgeli
Friedel Herger: Akkordeon
Stefan Heinzer: Akkordeon
Osi Zurfluh: Kontrabass

Handorgelduett Rickenbacher-Heinzer

Rickenbacher-Heinzer mit Sepp Lagler am Bass: Drei Namen, aber ein Begriff! Und zwar ein Label für unverfälschte, urchige, sauber gespielte Handorgelmusik im authentischen Illgauer-Stil. Musik, die Freude bereitet und zum Tanzen auffordert. Seit dem 26. Juli 1979, als man im Adler in Bürglen/UR erstmals öffentlich auftrat, folgten in diesen vier Jahrzehnten unzählige Auftritte in der ganzen Schweiz. 2019 feierten die drei Musikanten ihr 40 Jahre Bühnenjubiläum.


Handorgelduett Rickenbacher-Heinzer
Christian Rickenbacher: Akkordeon
Sepp Heinzer: Akkordeon
Sepp Lagler: Kontrabass

24.00-01.00 Uhr, Schlüssel-Saal
Simone Felbers iheimisch

Naturklänge, Heimatklänge, Urklänge, musikalische Heimat. Können fremde Klänge auch Heimatklänge werden? Wie schwierig ist es, die musikalische Heimat zu verlassen? Woher kommen Ur- und Naturklänge? Kann ein neuer Klang auch ein Urklang werden? Wann wird Fremdes heimisch, wann Heimisches fremd? Diese Fragen verbinden Simone Felber, Adrian Würsch und Pirmin Huber. Ausgehend von dem jeweils eigenen musikalischen Zuhause, begeben sich die drei MusikerInnen auf die Suche nach ihrem ganz eigenen Urklang.


Simone Felbers iheimisch
Simone Felber: Gesang
Adrian Würsch: Schwyzerörgeli
Pirmin Huber: Kontrabass

Sonntag, 22. Mai 2022

10.00-11.30 Uhr, Kirche (Gottesdienst)
Peter Gisler Trio

Musikkultur aus Uri gemischt, mit Appenzeller Klängen, oder doch Gregorianik? Schächentaler-Betruf, Ruggusseli oder Codex 121 aus Einsiedeln um 960? In dieser Messfeier werden nicht Kilbiklänge, sondern besinnliche Volksmusik die Seelen erreichen. Die drei Musiker aus unterschiedlichen Genres betrachten ihre Traditionen als inspirierendes Gefäss für Neues, ohne dabei den Respekt vor dem Alten zu verlieren. Mit Einbindung der verschiedenen räumlichen Klangfarben der Kirche wartet auf die BesucherInnen ein eindrückliches Klangerlebnis.


Trio Peter Gisler
Clarigna Küng: Violine, Gesang
Peter Gisler: Kontrabass
Carlo Gamma: Saxophon

10.00-14.00 Uhr, Festzelt
Kapelle Fuchs-Bissig

Die Kapelle «Fuchs-Bissig» gibt es seit neun Jahren. Ihr Ländlermusik-Repertoire ist geprägt von den Kom­ponisten Hermann Lott, Leo Kälin und Kasi Geisser. Sie geniessen es, konzertante wie auch tänzige Musik vorzutragen und bringen so ihre Spielfreude zum Ausdruck. Musikalische Abwechslung bietet zwischen­durch der Wechsel zum Trio, ohne Bläser. Hier stehen die einheimischen Komponisten Jonny Gisler und Franz Bissig im Zentrum.


Kapelle Fuchs-Bissig
Werni Fuchs: Klarinette
Otti Bissig: Akkordeon
Bernadette Rohrer: Klavier
Peter Muheim: Kontrabass

10.00-14.00 Uhr, Festzelt
Blaskapelle Schattdorfer Nachtbüäbä

Die Blaskapelle Schattdorfer Nachtbüäbä ist eine Blaskapelle in freier Besetzung. 1965 spontan aus einigen Mitgliedern der Musikgesellschaft Schattdorf zur Umrahmung der Hochzeitsfeier eines Vereinskollegen entstanden, haben sie sich in mittlerweile 55 Jahren zur heutigen Formation entwickelt. Sie pflegt die volkstümliche Blasmusik im böhmisch-mährischen Stil. Nebst der musikalischen ist auch die kameradschaft­liche Seite von grosser Bedeutung.


Blaskapelle Schattdorfer Nachtbüäbä
Leitung: Edwin Gutjahr / Daniel Gutjahr

12.30-13.30 Uhr, Schlüssel-Saal
Schäbyschigg

Schäbyschigg sind fünf weltoffene und unerschrockene Jungs – mit Instrumenten, Käse, Brot und «Tiggets» im Gepäck, die unterwegs sind, um mit ihrer Musik die Herzen aus nah und fern zu erfreuen. Mit Klarinette, grossen und kleinen Trompeten, Tuba und Akkordeon tragen sie ihre Melodien in die Welt hinaus. Oder zumindest bis in die nächstgelegene «Beiz»! Mal groovig, mal lüpfig, mal melancholisch, mal urchig, immer jedoch authentisch und frisch. Lieder und Tänze aus dem Leben, die in keine Schublade passen.


Schäbyschigg
David Jud: Klarinette
Guillermo Casillas: Trompete
Kevin Schmid: Trompete
Daniele Giovannini: Basstrompete
Tobi Zwyer: Tuba, Akkordeon, Gesang

Ticketverkauf für Konzerte im Theater Uri und im Schlüssel-Saal.

Festivalpass
CHF 80.–
Tagespass Freitag
CHF 25.–
Tagespass Samstag
CHF 50.–
Tagespass Sonntag
CHF 20.–

Tageskasse

Einzeleintritte für Konzerte am Samstag sind an der Tageskasse erhältlich.

Einzeleintritt Konzerte Samstag
CHF 20.–

Jugendliche bis 16 Jahre zum halben Preis. Kinder bis 6 Jahre gratis.
Bändelumtausch an der Tageskasse im Theater Uri.

Konzerte auf zwei Hauptbühnen, volkstümlicher Festbetrieb, Tanznacht, es ist für alle etwas dabei.

  • Haus der Volksmusik (2. Stock) Künstlerbüro / Instrumentendepot
  • Festzelt Unterlehn
  • Schlüssel-Saal
  • Theater Uri
  • Info Bändeltausch: Theater Uri
  • Kirche St. Martin
  • Bushaltestelle: Telldenkmal
  • Schützenmatt
  • Parkplätze
Plan gemäss Programmheft

Impressionen 2018

Impressum

Kontakt

Volksmusik-Festival Altdorf
Lehnplatz 22, 6460 Altdorf

041 871 15 41

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hausdervolksmusik.ch

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