Gibt es etwas Gemütlicheres, als den Feierabend mit einer Stubete einzuläuten? Ziemlich sicher nicht, und genau deshalb beginnen wir unser Festival auch mit einer Stubete. Verantwortlich für die Stubete-Stimmung ist die Musikschule Uri, die mit verschiedenen Volksmusikensembles antritt um das Festival einzuläuten.
Mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Uri unter der Leitung von Reto Grab, Dominik Furger, Fredy Reichmuth und Pia Rubi
Das Trio Musigkultier, kommt aus dem Raum Fribourg-Bern zu uns und spielt sich mit bestechender Leichtigkeit durch sämtliche (Volks-)Musiken, die ihnen gefallen. Weder Tango noch Musette, Swing und irische Melodien sind vor ihnen sicher und schon gar nicht die chugelrunde Schweizer Ländlermusik. Ihre luftig-leicht swingenden Melodien sind das perfekte Warm-up fürs Festival!
Bruno Raemy: Schwyzerörgeli, Mundharmonika, Akkordina
Peter Mischler: Gitarre
Hardy Mischler: Kontrabass
Das Festival beginnt mit einer Zusammenarbeit Urner Akkordeonisten und Komponisten Fränggi Gehrig und dem Hausorchester des Theater Uri. Fränggi hat sich durch seinen Fundus gegraben, Kompositionen hervorgekramt, die zum Teil seit dem Studium in der Schublade schlummern und sie für das Hausorchester neu arrangiert. Es erklingt ein Querschnitt aus Gehrigs kompositorischem Schaffen mit der ganzen Palette an Klangfarben, die das Hausorchester hergibt.
Fränggi Gehrig: Akkordeon/Komposition/Arrangements
Hausorchester des Theater Uri: Christian Portmann: Perkussion | Patrik Horat: Drums | Roger Scheiber: E-Gitarre | Thomas Horat: E-Bass | Carlo Gamma: Alt/Tenorsax | Christian Simmen: Trompete/Flügelhorn | Philipp Gisler, Posaune | Yvonne Gisler, Flöte/Piccolo | Rebekka Mattli, Klavier | Christian Zgraggen: Bratsche | Maria Gehrig: Violine | Severin Suter: Cello | Michel Truniger: Leitung
Eine Zusammenarbeit von Haus der Volksmusik und Theater Uri
Treffen sich eine Bündner Klarinettistin, ein Urner Handörgeler, eine Schwyzerörgelerin und ein Bassist aus Bern. Was klingt wie der Anfang eines Witzes, ist die Gründungsgeschichte des Ländlerquartetts Engler-Imholz. Die Vier scheren sich nicht um einengende Stilschubladen. Berner, Bündner oder Innerschweizer Stil? Egal, hauptsache lüpfig!
Fun Fact am Rande: Laut eigener Aussage diskutieren die Vier in den Spielpausen mit Vorliebe über Seilbahnen und alte Schallplatten.
Eva Engler: Klarinette
Dominik Imholz: Handorgel
Maria Lötscher: Schwyzerörgeli
Jonas Vogel: Bassgeige
Die Musikanten vom Echo vom Bäräaug kennen sich schon seit ihrer Schulzeit und das merkt man ihrer Musik an: Ihre Musik im kugelrunden Illgauer-Stil «rugelet» in traumwandlerischer Vertrautheit daher und die Freude am miteinander Musizieren dringt dem Trio aus sämtlichen Poren. Beim Bassisten ist die ansteckende Spielfreunde übrigens möglicherweise genetisch bedingt: Er ist nämlich der Enkel des lengendären Sity Domini.
Paul Marty: Kontrabass
Ueli Laimbacher: Akkordeon
Alex Laimbacher: Akkordeon
Es verwundert nicht, dass Cristina Janett und Andreas Gabriel den musikalischen Weg zueinandergefunden haben: Beider Leben wird schon seit früher Kindheit von Volksmusik umrankt, und beide haben sich mit ihren Instrumenten ins Neuland aufgemacht, ohne dabei ihre musikalischen Wurzeln abzusägen. Die beiden Instrumente begegnen sich auf Augenhöhe, mal wagt sich die Geige vor, mal ist das Cello mutiger. Mal klingt es nach träumerischer Elegie, mal nach vertrautem «Giigebank».
Andreas Gabriel: Violine
Cristina Janett: Cello
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